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Act of Aggression

Info & Pro/Contra
Cover: Drei Soldaten, zwei Panzer und ein Kampfjet im Hintergrund
Genre: 
Strategiespiele
Charakteristik: 
Echtzeit-Strategiespiel
Altersfreigabe lt. PEGI:
ab 16
Inhaltsbeurteilung (PEGI): 
Gewalt
Online
Verfügbare Plattformen: 
Windows (PC)
Technische Voraussetzungen: 
Pentium E5300 / Athlon X2 4800+; 2 GB RAM; AMD Radeon HD 4870 / Nvidia Geforce 9800 GT, 512 MB VRAM; 15 GB freier Festplattenspeicherplatz
Verlag: 
Focus Home Interactive
Erscheinungsdatum:
2. September 2015
Kosten:
bis EUR 50,-
Multiplayer-/ Kooperationsmodus:
Nein
Onlinemultiplayerfunktion: 
Ja
Onlinemultiplayerfunktion Beschreibung: 
Online-Mehrspielermodus für bis zu 40 Spielende pro Karte (alleine oder in Teams zu zweit, viert, acht oder zwanzigst)
In-Game-Käufe:
Nein
In-Game-Werbung:
Nein

Spielbeschreibung:

Die Hintergrundgeschichte des Echtzeit- Strategiespiel „Act of Aggression“ spielt im Jahr 2019. Durch den Shanghai-Crash ist das Finanzsystem zusammengebrochen und nun versuchen drei Fraktionen die Anderen mit militärischen Mitteln zu vernichten um die Weltordnung neu herzustellen. Die Stärke der US-Army liegt in ihren Panzern. Das Kartell (eine internationale kriminelle Organisation) hingegen probiert lieber neue Technologien aus. Die Chimera von den Vereinten Nationen hat eine vielseitige Bewaffnung. Jede davon bietet mehr als 20 unterschiedliche Einheiten in der Luft und am Boden.

Die wichtigsten Ressourcen im Spiel sind Geld, Öl und Aluminium. Spielgeld wird durch Besetzen von Banken oder Nehmen von Kriegsgefangenen erlangt und kann für die Produktion von Einheiten oder für die Forschung ausgegeben werden. Das Öl von Raffinerien muss zuerst ins Basislager gebracht werden, bevor es für Fahrzeuge verwendet werden kann. Aluminium kann für Upgrades von Einheiten verwendet werden und seltene Erden für Superwaffen. Je nach Fraktion kann dies eine Atomrakete, ein Orbitalangriff oder Schienengewehr sein. Superwaffen sind aber nicht unbesiegbar, sondern können mit den richtigen Waffen geschlagen werden. Das Vorkommen der Bodenschätze wird zu Beginn jeder Partie zufällig bestimmt, sodass kein/e Spielende/r einen Vorteil hat, wenn er/sie schon oft gespielt hat.

Beim Aufeinandertreffen von zwei gegnerischen Einheiten gilt das Schere-Stein-Papier-Prinzip. Das bedeutet, dass jede Einheit einen Gegner hat, den sie auf jeden Fall besiegt und einen Gegner, gegen den sie keine Chance hat.

Neben dem Online-Multiplayer gibt es eine Kampagne, die hauptsächlich dazu dient die verschiedenen Fraktionen kennenzulernen, und im „Skirmish“-Modus kann alleine gegen unterschiedliche starke Computergegnern angetreten werden.

Getestete Plattform:

Pro/Contra:

Pro Contra
Spielspaß abwechslungsreiche Kampagne; 20 unterschiedliche Maps im Multiplayer kein Tutorial; hohe Schwierigkeit; keine spannende Story; Einheiten der verschiedenen Fraktionen sind kaum unterscheidbar
Pädagogik fördert Multitasking; erfordert taktisches Vorgehen; Ruhe behalten in stressigen Situationen Schlachten im Mittelpunkt; Gewalt; unmoralische Handlungen; offener Chat
Technik hübsche Grafik; kurze Wartezeiten keine deutsche Sprachausgabe, schnell wiederholende Sätze; Upgrades an verschiedenen Orten versteckt

Spielbar für:

  • Junge Erwachsene (16+ Jahre)
  • Erwachsene (18+ Jahre)

Links zu weiteren Infos:

Screenshots: 
Screenshot: Helikopter begleiten die Panzer durch die Stadt.
Screenshot: Schusswechseln von mehreren befeindeten Panzern.
Screenshot: Eine riesige Explosion überflutet den Bildschirm.
Screenshot: Zwei Raketen werden abgeschossen.
Screenshot: Ein Gebäude wird von Fahrzeugen bewacht.