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Animal Crossing: New Leaf

Info & Pro/Contra
Spielfiguren vor einem Baum nebst Eiffelturm, Kletterturm und Hütte
Genre: 
Simulationen
Charakteristik: 
Lebenssimulation
Altersfreigabe:
k.A.
Verfügbare Plattformen: 
3DS
Verlag: 
Nintendo
Erscheinungsdatum:
14. Juni 2013
Kosten:
bis EUR 50,-
Multiplayer-/ Kooperationsmodus:
Ja
Multiplayer-/ Kooperationsmodus Beschreibung:
Multiplayer-Funktion beschränkt sich auf das Betrachten der Häuser anderer Spieler (via "Street Pass") bzw. gemeinsame Gestaltung der Spielwelt (auf gleichem Nintendo 3DS)
Onlinemultiplayerfunktion: 
Nein
In-Game-Käufe:
Nein
In-Game-Werbung:
Nein

Spielbeschreibung:

In der Aufbau-, Wirtschafts und Lebenssimulation „Animal Crossing: New Leaf“ begibt sich der/die Spieler/-in in die fiktive Stadt „Kongdorf“, die ausschließlich von sprechenden Tieren bewohnt wird. Das Spiel beginnt mit einem Zusammentreffen in einem Zug mit einer sprechenden Katze, die in das Spiel einführt und Name und Geburtstag der Spielenden abfragt. Diese Informationen werden im weiteren Spiel an diversen Stellen verwendet. So veranstalten die Mitbewohner von „Kongdorf“ etwa am Geburtstag des Spielers/der Spielerin eine Überraschungsgeburtstagsfeier oder erwähnen den Namen in vielen Dialogen. Gleich nach der Ankunft in Kongdorf muss man sich vom ansässigen Baumeister eine Hütte bauen lassen. Diese gilt es im Laufe des Spieles immer größer und schöner auszubauen. 

Die jederzeit frei begehbare Spielwelt lässt sich durch die Spielenden in vielen Punkten individualisieren: (Obst-)Bäume und Blumen können gepflanzt und geerntet werden. Das Spielgeld, mit dem man den Hausausbau und die Einrichtung bezahlt, kann auf verschiedene Wege erworben werden: Zum Beispiel durch Fisch- und Insektenfang, Handel mit Rüben sowie An- und Verkauf von Gegenständen aller Art. Weiters kann der Spieler an markierten Stellen graben, um dann – zufallsgeneriert – Gegenstände oder Fossilien zu finden. Letztere kann der/die Spieler/-in entweder verkaufen oder mildtätig dem Kongdorf-Museum zur Ausstellung spenden. Die Dorfgemeinschaft wird durch Dialoge und herumlaufende, ansprechbare Bewohner dargestellt.

Spielen mehrere Spielende an einer Konsole, dann spielen sie alle in der gleichen Welt, jeweils ein Spieler pro Konsole kann die Funktion des Bürgermeisters übernehmen, in welcher er die Zustimmungsquote durch die nicht spielbaren Bürger so hoch wie möglich halten sollte. Dies tut er durch Entsorgung von Müll und Unkraut oder durch Pflanzung von Bäumen. Mittels „Street Pass“ können die Häuser der Spielenden auf den Spielekonsolen anderer begehbar gemacht werden. Das gesamte Spiel läuft in Echtzeit, Zeitangaben beziehen sich immer auf die Echtzeit und auch Tages- und Jahreszeiten werden abhängig von der Systemzeit der Konsole simuliert.

Getestete Plattform:

Pro/Contra:

Pro Contra
Spielspaß Liebevoll gestaltete Spielwelt, Unzahl an Möglichkeiten Geld zu verdienen, Umsetzung in Echtzeit, Jahreszeiten oder Geburtstagsfeiern, witzig formulierte Dialoge keine Steigerung im Schwierigkeitsgrad, wird auf Dauer eintönig, weil man nur wartet, nur wenige Methoden zum Geldverdienen wirklich rentabel
Pädagogik Hand-Auge-Koordination, Selbstverwirklichung bzw. räumliche Gestaltung und Durchhaltevermögen keine Konsequenzen, wenn man bspw. Müll liegenlässt oder anderen Charakteren nicht hilft
Technik Mehrere Spieler/innen können an einer Konsole in der gleichen Welt spielen

Spielbar für:

  • Kids (7-11 Jahre)

Links zu weiteren Infos:

Screenshots: 
zwei Spielfiguren auf einer herbstlichen Wiese und Bäumen mit goldgelbem Blattwerk
Spielfigur als Weihnachtsmann verkleidet vor einer kleinen, rosafarbigen Hütte im Winter bei leichtem Schneefall
Spielfigur mit dessen Angelerfolg: einem großen Fisch vor einer roten Brücke
zwei Spielfiguren auf einer blumenbedeckten Wiese mit Apfelbäumen und einem kleinen Häuchen im Hintergrund