Zum Inhalt Zum Hauptmenü

Baphomets Fluch 5: Der Sündenfall

Info & Pro/Contra
Cover: Nico und George, die zwei Hauptcharaktere, vor dem Symbol einer goldenen Schlange die sich selbst in den Schwanz beißt.
Genre: 
Adventure
Charakteristik: 
Point&Click-Adventure
Altersfreigabe lt. PEGI:
ab 16
Inhaltsbeurteilung (PEGI): 
Gewalt
Verfügbare Plattformen: 
Android
iOS (iPhone, iPad, iPod Touch)
Linux (PC)
Mac OSX (Apple)
PS4
PSVita
Windows (PC)
Xbox One
Technische Voraussetzungen: 
Android: 4.0.3+; iOS 7.0+; PC: 1.4GHz, 256MB Grafikkartenspeicher, 1GB Arbeitsspeicher, 7GB Festplattenspeicher
Verlag: 
Revolution Software Ltd.
Erscheinungsdatum:
17. April 2014
Kosten:
bis EUR 20,-
Multiplayer-/ Kooperationsmodus:
Nein
Onlinemultiplayerfunktion: 
Nein
In-Game-Käufe:
Ja
In-Game-Käufe Beschreibung:
Bei der iOS-Version muss die zweite Episode als In-App Kauf erworben werden.
In-Game-Werbung:
Nein

Spielbeschreibung:

„Baphomets Fluch: Der Sündenfall“ ist bereits der fünfte Teil einer Point&Click-Adventureserie, deren Anfänge bis ins Jahr 1996 zurückreichen. Nach wie vor besetzen dabei der Amerikaner George Stobbart und die französische Journalistin Nicole Collard die Hauptrollen und diese zwei stellen auch die, automatisch an gewissen Punkten wechselnden, spielbaren Charaktere dar.

Das Duo macht sich gleich zu Spielbeginn an die Aufklärung eines mysteriösen Kunstraubes, bei dem auch der Besitzer der Gallerie, in der das gestohlene Bild ausgestellt war, sein Leben lassen musste. Im weiteren Spielverlauf stellt sich heraus, dass natürlich mehr als ein simpler Raub hinter dem Vorfall steckt und man folgt den Spuren des Verbrechens durch weite Teile Europas und des nahen Ostens.

Dabei rätselt man sich, erstmals seit dem zweiten Serienteil wieder, durch handgezeichnete Schauplätze und auch die klassische Point&Click-Steuerung kommt, nachdem sie im dritten Teil abgeschafft und im vierten Part wieder optional eingeführt wurde, erneut zum Einsatz. Neben diversen Rätselaufgaben – so muss etwa eine kaputte Autohupe mit kreativen Mitteln repariert werden – und kleineren Minispielen – wie z.B. dem Dechiffrieren eines Telegramms – sind es vor allem die Dialoge, die die Handlung vorantreiben und einen großen Teil des Spielerlebnisses ausmachen.

Besonders unerfahrende Spieler und Spielerinnen werden in fast allen Situationen von einem ins Spiel integrierten Hilfesystem unterstützt, das in mehreren Stufen immer detailliertere Hinweise zur Lösung des aktuellen Problems liefert und auch über die größten Hürden des Spiels hinweghilft. So wird sichergestellt, dass auch Genreneulinge, nach mehr als 10 Stunden, den Abspann zu Gesicht bekommen.

Spielspezifische Anmerkungen:

Die PC-Version des Spiels muss auf der Spieleplattform Steam aktiviert werden, ein Weiterverkauf wird dadurch unterbunden. Die Android-Version besteht aus zwei Episoden, die als separate Apps gekauft werden müssen. Die iOS-Version bietet die zweite Episode als In-App-Kauf an.

Getestete Plattform:

Pro/Contra:

Pro Contra
Spielspaß Story unterhaltsam; Spielwelt wirkt wie aus einem Guss; individuelle Persönlichkeiten der Spielfiguren gut umgesetzt Emotion der Situation spiegelt sich teilweise nicht in der Sprache wider – wirkt dann unnatürlich.
Pädagogik sowohl ein männlicher und ein weiblicher Charakter spielbar; Rätsel meist logisch und kreativ, was Problemlösungsfähigkeiten fördert. teils klischeehafte Dialoge; Um den Fall zu klären, greift man auch zu moralisch bedenklichen/illegalen Mitteln, handelt nach dem Prinzip „Der Zweck heiligt die Mittel“, man hintergeht von Beginn an die Polizei oder manipuliert Freunde.
Technik Bedienung geht leicht von der Hand

Spielbar für:

  • Junge Erwachsene (16+ Jahre)

Links zu weiteren Infos:

Screenshots: 
Screenshot: Nico und George sitzen vor einem französischen Kaffeehaus.
Screenshot: Ein Puzzle, manche Buchstaben einer Leuchtreklame leuchten, manche nicht.
Screenshot: Ein Puzzle, ein zerschnittener Papierzettel liegt auf einem Tisch.
Screenshot: George und Nico im Gespräch mit einem Geschäftsmann in einer Bibliothek.
Screenshot: Nico und George vor einer Seilbahnstation in den Bergen blicken ins Tal.