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Borderlands: The Pre-Sequel

Info & Pro/Contra
Cover: Im Weltall - Die Hauptcharaktere feuern auf einen vorbeischwebenden Gegner.
Genre: 
Shooter
Charakteristik: 
Rollenspiel-Shooter
Altersfreigabe lt. PEGI:
ab 18
Inhaltsbeurteilung (PEGI): 
Gewalt
Glücksspiel
Online
Schimpfwörter
Verfügbare Plattformen: 
Linux (PC)
Mac OSX (Apple)
PS3
Windows (PC)
Xbox360
Technische Voraussetzungen: 
2,4 GHz Dual-Core CPU, Radeon HD 2600 o.Ä., 2 GB Arbeitsspeicher, 13 GB Festplattenspeicher
Verlag: 
2K Games
Erscheinungsdatum:
17. Oktober 2014
Kosten:
bis EUR 70,-
Multiplayer-/ Kooperationsmodus:
Ja
Multiplayer-/ Kooperationsmodus Beschreibung:
Koop-Kampagne für bis zu vier Spielende
Onlinemultiplayerfunktion: 
Ja
Onlinemultiplayerfunktion Beschreibung: 
Identisch zur lokalen Version
In-Game-Käufe:
Nein
In-Game-Werbung:
Nein

Spielbeschreibung:

"Borderlands: The Pre- Sequel" ist ein Science-Fiction Rollenspiel und Shooter, dieser Teil ist zeitlich zwischen den ersten beiden Teilen der Serie angesiedelt und somit der Nachfolger des ersten und der Vorgänger des zweiten Teils. Dieser Umstand erklärt auch den etwas ungewöhnlichen Untertitel des Spiels.

Spielerisch bleibt für Fans der Serie fast alles beim Alten. Das Spiel wartet mit vier spielbaren Charakteren/Klassen auf, die jeweils mit eigenen Spezialfähigkeiten ausgestattet sind. Zum ersten ist da die Gladiatorin Athena, die sich im Nahkampf wohlfühlt und mit Schwert und Schild austeilt. Die weiteren Charaktere sind der Enforcer Wilhelm, der gemeinsam mit Kampfdrohnen ins Gefecht zieht, Lawbringer Nisha,  die sich auf Schusswaffen verlässt und Claptrap, ein etwas chaotischer Roboter. Die letzte Klasse stellt eine kleine Premiere in der Serie dar. Zum ersten Mal darf man nämlich einen der zahlreichen Roboter im Spiel selbst steuern. Hat man sich erst einmal für einen Charakter entschieden, macht man sich daran den Mond Elpis, der als Szenerie des Spiels fungiert, vor der sicher scheinenden Zerstörung zu bewahren. Dabei levelt man die eigenen Heldin, oder den eigenen Helden, nach und nach im Stil klassischer Rollenspiele auf und entscheidet welche Fähigkeiten aus dem Fertigkeitenbaum man weiter ausbauen möchte. Zusätzlich kann man die Spielfiguren durch verschiedene Ausrüstungsgegenstände, wie etwa spezielle Atemgeräte, Schildgeneratoren und natürlich unterschiedlichste (weil zufallsgenerierte) Schusswaffen, besser auf den Kampfeinsatz vorbereiten. Bei Ausseneinsätzen darf man zudem häufig auch noch auf fahrbare Untersätze, wie etwa ein Hovercraft, zurückgreifen.

Eine Besonderheit der Serie findet sich auch im neuesten Teil wieder: Man darf die komplette Kampagne mit bis zu drei Mitspielerinnen und Mitspielern bestreiten.

Spielspezifische Anmerkungen:

Das Spiel muss einmalig über die Spieleplattform Steam aktiviert werden. Dazu ist ein Internetzugang nötig und ein Weiterverkauf des Spieles wird dadurch ausgeschlossen.

Getestete Plattform:

Pro/Contra:

Pro Contra
Spielspaß Witzige und atmosphärische Inszenierung, ansprechende Optik und Akustik, gutes Spielgefühl und gute Bedienbarkeit Teils etwas eintönige Gebiete, lange Laufwege
Pädagogik Teamspiel im Koop-Modus möglich und sinnvoll Brutal, derbe Sprache
Technik Läuft stabil und auch auf nicht mehr ganz taufrischen Systemen

Spielbar für:

  • Erwachsene (18+ Jahre)

Links zu weiteren Infos:

Screenshots: 
Eine Kampfszene auf der Mondoberfläche. Die Heldin befindet sich in einem bereits beschädigten Hovercraft.
Die Heldin beim Aufkleben eines Posters zur Erfüllung eines Auftrags.
Der Wiederbelebungsprozess nach einem vorzeitigen Ableben.
Ein gewaltiger Laser feuert von einer Raumstation aus auf den Mond auf dem die Geschichte spielt.