Zum Inhalt Zum Hauptmenü

Echo of the Wilds

Info & Pro/Contra
Cover des Spieles, ein pixeliges Gesicht ohne Augen, Nase und Mund
Genre: 
Adventure
Charakteristik: 
Überlebens-Simulation im Retro-Stil
Altersfreigabe:
k.A.
Verfügbare Plattformen: 
Windows (PC)
Technische Voraussetzungen: 
1.2GHz Prozessor; 512 MB RAM, freier Festplattenspeicher: 60MB
Verlag: 
Caiysware
Erscheinungsdatum:
10. Juni 2014
Kosten:
bis EUR 10,-
Multiplayer-/ Kooperationsmodus:
Nein
Onlinemultiplayerfunktion: 
Nein
In-Game-Käufe:
Nein
In-Game-Werbung:
Nein

Spielbeschreibung:

Die Überlebens-Simulation „Echo of the Wilds“ setzt die Spielenden in der tiefsten Wildnis aus. Zur Auswahl stehen zwei Spielmodi: Im Endlos-Modus geht es ohne einen narrativen Hintergrund darum, so lange wie möglich zu überleben. Im Story-Modus wird das Spielgeschehen von einer mysteriösen und spirituellen Erzählung in Form von Dialogen und Zwischensequenzen begleitet.

Um zu überleben braucht die Spielfigur zunächst Nahrung und Wasser. Dazu müssen etwa Beeren von Bäumen oder Sträuchern geerntet oder Flüsse aufgesucht werden. Darüber hinaus ist auch das Herstellen von Werkzeugen ein zentraler Teil der Spielmechanik. Mit der Zeit erlernt die Spielfigur neues Wissen und kann so gefundene Gegenstände durch Kombinieren in Nützliches, wie Werkzeuge oder Kleidung, verwandeln. Die Suche nach neuen Ressourcen bringt die Spielenden dazu, nach und nach neue Gebiete der Spielwelt zu erkunden. Nach jedem Spielneustart reihen sich die Gebiete neu aneinander, sodass jedes Spiel andere Ausgangsbedingungen hat.

Die Handlungen der Spielenden lassen den Tag schnell voranschreiten. Ist die Nacht angebrochen, gilt es mit Holz und anderem Zunder ein möglichst wärmendes Lagerfeuer zu entzünden, um heil durch die Nacht zu kommen. So müssen die Spielenden den Tagesablauf gut planen, denn, wenn die Dunkelheit kommt, sind die Möglichkeiten drastisch eingeschränkt.

Im Laufe des Spiels verändern sich die Jahreszeiten, was Auswirkungen auf das Nahrungsangebot und die Umweltbedingungen hat und die Spielenden vor unterschiedliche Herausforderungen stellt. Während die erste Jahreszeit im Spiel - der Frühling - noch verhältnismäßig einfach ist, kann der Winter im Story-Modus nicht überlebt werden. Damit ergibt sich auch ein Zeitdruck, das Spiel bis zum Ende des Jahres zu beenden.

Der Schwierigkeitsgrad ist durchgehend hoch. Es steht etwa nur sehr kleines Inventar zu Verfügung und die Tage vergehen rasch, so dass pro Tag nur ein sehr begrenzter Handlungsspielraum besteht. Zudem sind Rätsel im Spiel enthalten.

Spielspezifische Anmerkungen:

Zum Download ist ein Steam Account notwendig. Das Spiel ist nur auf Englisch verfügbar.

Getestete Plattform:

Pro/Contra:

Pro Contra
Spielspaß atmosphärische Spielwelt, in der es viel zu entdecken gibt; spannende Hintergrundgeschichte; zufallsgenerierte Welt Die Spielenden müssen womöglich viele Rückschläge einstecken; wiederholende Passagen; Texte nicht vertont; Pixelschrift nicht sehr gut lesbar
Pädagogik durchwegs herausforderndes Spiel; Vorausplanen und überlegtes Handeln notwendig durch den hohen Schwierigkeitsgrad häufig notwendige Neustarts mit wiederholenden Elementen (z.B. Einstieg in das Spiel, Dialoge); hoher Frustrationsgrad
Technik Animationen und Übergänge gut umgesetzt; Tastaturbelegung frei wählbar; auch mit Controller spielbar kleinere Progammfehler; Steuerung etwas fummelig und gewöhnungsbedürftig

Spielbar für:

  • Jugendliche (12+ Jahre)
  • Junge Erwachsene (16+ Jahre)
  • Erwachsene (18+ Jahre)

Links zu weiteren Infos:

Screenshots: 
Abbildung einer Landschaft mit Hügeln, einem Fluss und Wäldern im Hintergrund; im Vordergrund die Anzeige, dass Tag 500 angebrochen ist
Spielfigur, die nur mit einer Jeans bekleidet ist, in einem Laubwald im Sommer
Spielfigur in einem Laubwald mit roten Blättern (Herbst)
Nächtens wärmt sich die Spielfigur am entzündeten Lagerfeuer - dunkle Abbildung des omnipräsenten Waldes im Hintergrund
Spielfigur im Wald vor einem großen Kopf aus Stein