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Grey Goo

Info & Pro/Contra
Cover: Ein futuristisch anmutendes Wabenmuster dominiert das Bild, darin eingebettet sieht man die Anführer/-innen der verschiedenen Fraktionen.
Genre: 
Strategiespiele
Charakteristik: 
Echtzeitstrategie
Altersfreigabe lt. PEGI:
ab 12
Inhaltsbeurteilung (PEGI): 
Gewalt
Online
Verfügbare Plattformen: 
Windows (PC)
Technische Voraussetzungen: 
Intel Core i3 3,5GHz o.Ä., 4GB Arbeitsspeicher, DirectX11-fähige Grafikkarte mit mind. 1GB Speicher, 15GB Festplattenspeicher
Verlag: 
Grey Box
Erscheinungsdatum:
23. Januar 2015
Kosten:
bis EUR 50,-
Multiplayer-/ Kooperationsmodus:
Ja
Multiplayer-/ Kooperationsmodus Beschreibung:
Mit maximal 3 Mitspieler/-innen gegeneinander oder, maximal zu dritt, gegen den Computer.
Onlinemultiplayerfunktion: 
Ja
Onlinemultiplayerfunktion Beschreibung: 
Identisch mit der lokalen Version.
In-Game-Käufe:
Nein
In-Game-Werbung:
Nein

Spielbeschreibung:

Trotz des etwas untypischen Namens wird "Grey Goo" Freundinnen und Freunden des Echzeitstrategie-Genres schon nach den ersten paar Minuten vertraut vorkommen. Das liegt zum einen daran, dass viele Entwickler und Entwicklerinnen aus den "Westwood Studios", die einst das Genre begründeten, stammen und zum anderen daran, dass sich das Spiel in Sachen Mechanik stark an etablierten Standards orientiert.

Wählt man nach dem Start des Spiels die erste Kampagnenmission an, so übernimmt man zuerst die Geschicke einer humanoiden Alienrasse namens Beta, die sich im Kampf um das eigene Überleben befindet. Diese setzt sowohl in der Offensive, als auch in der Defensive, auf eher vertrautes Kriegsgerät, wie etwa Panzer und dicke Mauern. Nach ein paar Missionen wechselt man dann in das Lager der zweiten Fraktion, der Menschen. Auch hier kommen Panzer und Mauern zum Einsatz, jedoch sind die Menschen den Beta in Sachen Technik um einiges voraus. So können zum Beispiel neben den meisten Einheiten auch viele Gebäude einfach, je nach Bedarf, herumteleportiert werden. Zu guter Letzt übernimmt man auch noch die Rolle des Goo, einer formbaren grauen Masse aus Nanomaschinen, die einem außer Kontrolle geratenen Projekt der Menschen entstammen. Auch, wenn die Einheiten dieser dritten Fraktion denen der anderen ähneln, unterscheidet sich die Spielweise doch grundsätzlich. Vor allem da komplett auf den Basisbau verzichtet werden muss und man sich somit ziemlich frei auf der Karte ausbreiten kann.

Wie aus anderen Echzeitstrategiespielen gewohnt, bietet "Grey Goo" neben den 15 Missionen des Kampagnen- auch einen Gefechtsmodus. In diesem tritt man, auf eigens dafür vorgesehenen Schlachtfeldern, gegen bis zu drei Computergegner oder auch menschliche Mitspieler/-innen an. Alternativ zur Variante "jeder gegen jeden" kann man auch in zwei Teams gegeneinander, oder gegen den Computer, antreten. 

Getestete Plattform:

Pro/Contra:

Pro Contra
Spielspaß Stimmige Atmosphäre, ansprechende Grafik, gute deutsche Vertonung Einheiten der verschiedenen Fraktionen unterscheiden sich kaum, wenige Karten und Modi im Gefechtsmodus
Pädagogik Schult strategisches Denken Schlachten im Mittelpunkt
Technik Läuft auf ausreichend ausgestatteten Systemen stabil

Spielbar für:

  • Jugendliche (12+ Jahre)

Links zu weiteren Infos:

Screenshots: 
Eine größere Streitmacht der Menschen beim Angriff auf eine Beta-Siedlung.
Ein paar Truppen versammeln sich um ein Mutter-Goo.
Ein Kampf zwischen den epischen Einheiten der Menschen und der Goo Fraktionen.
Eine Energie-Versorgungsleitung der Menschen durchzieht ein Dschungelgebiet.