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Homefront: The Revolution

Info & Pro/Contra
Cover: zeigt einen vermummten, stark bewaffneten Rebellen vor einer Häuserfront, der sich im Kampfgetümmel befindet und auf etwas zielt.
Genre: 
Shooter
Charakteristik: 
Ego-Shooter mit offener Spielwelt
Altersfreigabe lt. PEGI:
ab 18
Inhaltsbeurteilung (PEGI): 
Gewalt
Schimpfwörter
Verfügbare Plattformen: 
PS4
Windows (PC)
Xbox One
Technische Voraussetzungen: 
Mindestvoraussetzungen: OS: Windows 7, 8, 10 alle 64-bit; Prozessor: Intel Core i5-4570T (2.9 GHz) oder AMD FX-6100 (3.3 GHz); Arbeitsspeicher: 6 GB RAM; Festplatte: 38 GB; Grafikkarte: GeForce GTX 560 TI (1 GB) oder Radeon R7 260X (2 GB)
Verlag: 
Deep Silver
Erscheinungsdatum:
20. Mai 2016
Kosten:
bis EUR 70,-
Multiplayer-/ Kooperationsmodus:
Nein
Onlinemultiplayerfunktion: 
Ja
Onlinemultiplayerfunktion Beschreibung: 
Im "Widerstandsmodus" können sich bis zu vier Spielende zusammenschließen, um kooperativ gegen computergesteuerte Figuren in unterschiedlichen Spielmodi und auf sechs verschiedenen Karten anzutreten.
In-Game-Käufe:
Ja
In-Game-Käufe Beschreibung:
Für 2016 sind zwei Erweiterungen geplant, die neue Gebiete enthalten und an die Kampagne anknüpfen. Die dritte und größte Erweiterung wird 2017 erscheinen. Der Season Pass, der alle zukünftigen Inhalte inkludiert, ist zum Preis von EUR 24,99 erhältlich.
In-Game-Werbung:
Nein

Spielbeschreibung:

„Homefront: The Revolution“ setzt kurz nach den Ereignissen des Vorgängers an. Die USA haben sich vom nordkoreanischen APEX-Konzern abhängig gemacht, können ihre Schulden nicht begleichen und werden kurzerhand von der Koreanischen Volksarmee besetzt. Doch es formt sich eine Wiederstandbewegung, die bereit ist, um die Unabhängigkeit zu kämpfen.

Zu Beginn des Spiels wird der Anführer der Revolutionsbewegung – Benjamin Walker – entführt. Die Spielenden übernehmen nun die Rolle von Ethan Brady, dessen Aufgabe es zunächst ist, den entführten Helden zu befreien. Dabei schlüpfen die Spielenden immer mehr in die Rolle des neuen Anführers.

Schauplatz der Rebellion ist Philadelphia. Die Stadt ist in acht frei begehbare Distrikte eingeteilt, die im Laufe der Haupt- und Nebenmission alle durchforstet werden. Hier müssen beispielsweise Lieferungen geborgen, Wachposten übernommen, Sendemasten gehackt oder Panzer entführt werden. Das Guerilla-Szenario erfordert eine vorsichtige Herangehensweise - offene Konfrontationen verlaufen zumeist erfolglos. Als Belohnung erhalten die Spielenden Geld und Technologiepunkte, die in neue Rüstungen, Waffen und Gadgets investiert werden. Wurde in einem Stadtteil genug Unruhe gestiftet, stellt sich die Bevölkerung an die Seite der Spielenden und kämpft fortan gegen die Unterdrückung.

Zusätzlich bietet „Homefront: The Revolution“ einen kooperativen Onlinemodus, bei dem bis zu vier Spielende zusammen gegen computergesteuerte Gegner auf derzeit sechs Maps antreten. Mit erspieltem Geld und Erfahrungspunkten können Ausrüstungsgegenstände und Eigenschaften aus vier Talentbäumen freigeschaltet werden.

Getestete Plattform:

Pro/Contra:

Pro Contra
Spielspaß Stimmungsvolle und lebendige Stadt; interessantes Setting; Fahrzeuge; kooperativer Multiplayer-Modus Story recht oberflächlich; Missionen wiederholen sich und sind teils langweilig; schwache KI (= Computergegner)
Pädagogik Fördert Hand-Augen-Koordination und Reaktionsvermögen; strategisches Vorgehen und Teamabsprachen im Kooperationsmodus Teils sehr rohe Gewaltdarstellungen; nur der Einsatz von Gewalt führt zum Erfolg
Technik Deutsche Sprachausgabe; Ausrüstungsverbesserungen; berufsbedingte Talentbäume im Kooperationsmodus Lange Ladezeiten; Ruckler erschweren das Zielen; Steuerung bei Kletterpassagen teils sehr hakelig

Spielbar für:

  • Erwachsene (18+ Jahre)

Links zu weiteren Infos:

Screenshots: 
Screenshot: zeigt das Hauptmenü, mit den Punkten: Geschichte, Widerstandsmodus, Extras und Optionen. Im Hintergrund befindet sich ein Schreibtisch mit verschieden Gegenständen.
Screenshot: zeigt einen Stadtplatz umringt von Wolkenkratzern, die viele Bildschirme auf ihren Fassaden hängen haben.
Screenshot: zeigt drei rebellische Personen die sich miteinander unterhalten. Im Vor-dergrund stehen Molotov-Cocktails auf einem Tisch.
Screenshot: zeigt die primäre Spielansicht mit einer Pistole im Ansatz. Eine Minikarte befindet sich am linken unteren Bildschirmrand. Im Hintergrund wird die zerstörte Stadt dargestellt
Screenshot: zeigt die Ansicht eines Handybildschirms, das Missions-Informationen, Karten, Nachrichten,... bereithält.
Screenshot: zeigt einen Ausschnitt von der Umgebungskarte inkl. Legende.
Screenshot: zeigt einen Händler, bei dem man verschiedenste Ausrüstungsgegen-stände kaufen kann.
Screenshot: zeigt das Minispiel, mit dem man einen Zugangscode hacken kann. Da-bei müssen die beiden Sticks auf die richtige Position geschoben werden.