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The Legend of Zelda - A Link Between Worlds

Info & Pro/Contra
Packshot mit mystischer Waldlichtung und Schwert.
Genre: 
Rollenspiele
Charakteristik: 
Action-Rollenspiel
Altersfreigabe lt. PEGI:
ab 7
Verfügbare Plattformen: 
3DS
Verlag: 
Nintendo
Erscheinungsdatum:
22. November 2013
Kosten:
bis EUR 50,-
Multiplayer-/ Kooperationsmodus:
Ja
Multiplayer-/ Kooperationsmodus Beschreibung:
Street-Pass für Duelle zwischen zwei Spielern auf jeweils eigenen Geräten
Onlinemultiplayerfunktion: 
Nein
In-Game-Käufe:
Nein
In-Game-Werbung:
Nein

Spielbeschreibung:

Im Action- Rollenspiel "The Legend of Zelda: A Link between Worlds", das exklusiv für den Nintendo 3DS erschienen ist, stellt sich der Held "Link" dem bösen Magier "Yuga". Dieser versucht die Bewohner einer Stadt in Bilder zu verwandeln. Yuga strebt nach der Erlangung des Triforce, ein magischer Gegenstand, der seinem Besitzer einen Wunsch erfüllt. Das Triforce wurde in einem vorangegangenen Teil der Spielereihe einem Dämon entrissen und mit der Hilfe von sieben Weisen in eine Parallelwelt verbannt. Es kommt zu einem Kampf zwischen Yuga und Link und der der spielbare Held erlangt eine neue Fähigkeit: Per Tastendruck kann die Spielfigur die Form eines bewegbaren Wandbildes annehmen. Mit Hilfe dieser Eigenschaft muss der/die Spielende in zwei Spielwelten Gegner besiegen, knifflige Rätsel lösen und Geschicklichkeitspassagen meistern, um Yuga von seinem Vorhaben abzuhalten.

Dramaturgisch orientiert sich "A Link between Worlds" mit seiner Spielwelt und den Missionen stark an dem 1992 erschienenen "A Link to the Past". Einen Bruch mit der traditionellen Zelda-Linie stellt der Erwerb von Waffen und Gegenständen dar: Statt diese, wie bisher, im Laufe des Spieles zu finden, kann der Spieler sie jederzeit mit gefundenen oder erkämpften Rubinen kaufen oder mieten. Die neben der komplexen Hintergrundgeschichte spielbaren Nebenmissionen können in beliebiger Reihenfolge gestartet und erfüllt werden. Als Belohnung erhält man Gegenstände bzw. neue Fähigkeiten. Die Haupthandlung ist in kleinere Teile unterteilt, die jeweils mit einem zu besiegenden Endgegner abgeschlossen werden.

"The Legend of Zelda: A Link between Worlds" nützt beide Bildschirme des Nintendo 3DS: Während auf dem oberen das Spielgeschehen in 3D dargestellt wird, wird im unteren eine Karte und das Inventar angezeigt. Der gesamte Spielinhalt ist rein fiktiv, was sich bereits in der aus Vorgänger-Titeln bekannten comicartigen, bunten und verspielten Grafik zeigt. Mittels Nutzung der „Street-Pass“-Funktion können sich zwei Spieler auf eigenen Geräten duellieren.

Getestete Plattform:

3DS

Pro/Contra:

Pro Contra
Spielspaß neuartige Spieltechnik durch Verwandlung in Wandbilder - dadurch auch angenehm fordernde Rätsel Waffen-/Gegenstände-Verleihsystem kann den Willen zum Erforschen der Spielwelt hemmen
Pädagogik raffinierte Rätsel können Vorstellungsvermögen fördern, Gegner können umgangen werden -
Technik gute Ausnutzung der 3D-Funktion, liebevoll gestaltete Spielwelt Missionsauflistung und -beschreibung nicht verfügbar (fehlendes Questlog) - keine Notizen auf der Karte

Spielbar für:

  • Kids (7-11 Jahre)

Links zu weiteren Infos:

Screenshots: 
 Link verschmilzt als 2D-Figur mit der Wand
"Link" als Wandbild, um einen Abgrund eines Rätsels zu überwinden
eine der beiden liebevoll gestalteten Spielwelten: "Link" vor seiner Hütte auf einer grünen Wiese