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Payday 2

Info & Pro/Contra
Vier Bankräuber mit Waffen in den Händen treten schießend aus einem Safe, umgeben von umherfliegenden Geldscheinen, heraus
Genre: 
Shooter
Charakteristik: 
Ego-Shooter
Altersfreigabe lt. PEGI:
ab 18
Inhaltsbeurteilung (PEGI): 
Gewalt
Online
Schimpfwörter
Verfügbare Plattformen: 
PS3
Windows (PC)
Xbox360
Verlag: 
505 Games
Erscheinungsdatum:
13. August 2013
Kosten:
bis EUR 50,-
Multiplayer-/ Kooperationsmodus:
Ja
Multiplayer-/ Kooperationsmodus Beschreibung:
kooperativer Mehrspielermodus für vier Spielende
Onlinemultiplayerfunktion: 
Ja
Onlinemultiplayerfunktion Beschreibung: 
Mehrspielermodus über Internet möglich
In-Game-Käufe:
Nein
In-Game-Werbung:
Nein

Spielbeschreibung:

Der Ego- Shooter „Payday 2“ versetzt die Spielenden in die Lage einer Gruppe von Ganoven, die in dreißig Missionen ihre kriminelle Arbeit von Bankrauben über Drogentransporte bis hin zu Zerstörungsmissionen verrichten. Am Anfang jedes „Jobs“ können Gegenstände gekauft werden, die im weiteren Spiel nützlich eingesetzt werden können: Informanten verraten Details über bessere Fluchtmöglichkeiten oder verkaufen Baupläne von Banken; Insider können Zusatzmunition im Vorfeld vor Ort verstecken oder es kann ein schnellerer Fluchtwagen gekauft werden.

Die im Spiel „Heists“ genannten Missionen können sich über mehrere Spieltage, an denen unterschiedliche Tätigkeiten ausgeführt werden müssen, erstrecken. So können am ersten Spieltag Kunstgegenstände gestohlen werden. Diese Ware soll am zweiten Spieltag auf dem Schwarzmarkt abgesetzt werden. Vom Übergabetreffpunkt muss infolge eines Hinterhalts geflüchtet werden.

Beinahe jeder Coup lässt es den Spielenden offen, die Mission schleichend oder actionreich zu bewältigen. In „Payday 2“ sind ebenfalls mehrere Charakterklassen, die eigene Spezialeigenschaften besitzen, integriert. „Masterminds“ können Mitspielende heilen und durch Rhetorik Wachen oder Polizisten ablenken. „Vollstrecker“ stellen der Gruppe zusätzliche Munition zur Verfügung und können höheren Schaden absorbieren, „Geister“ knacken versperrte Schlösser schneller und können Kameras mittels Störsendern unbrauchbar machen. Die Klasse der „Techniker“ hingegen kann Stolperminen platzieren. Im Spielverlauf erhalten die Spielenden neben der Beute Erfahrungspunkte, die es ermöglichen, neue Fähigkeiten, Waffen, sonstiges Zubehör und Bankräubermasken freizuschalten.

Vor allem fortgeschrittene Missionen machen einen guten Mix der Charakterklassen innerhalb der Gruppe nötig. Das Spiel beinhaltet einen Einzelspielermodus, in welchem die Komplizen durch eine computergesteuerte künstliche Intelligenz gesteuert werden, und einen Mehrspielermodus, in dem vier Spieler/-innen kooperativ die Coups durchführen können.

 

Spielspezifische Anmerkungen:

Zum Spielen wird ein Steam-Benutzerkonto zwingend benötigt.

Getestete Plattform:

Pro/Contra:

Pro Contra
Spielspaß neuartige Spielidee, gute Balance der Wahl der Spielenden zwischen actionreichem oder schleichendem Vorgehen keine Hintergrundgeschichte
Pädagogik starker Fokus auf Teamplay, kann Planungs-/Organisationsgeschick durch Ausarbeitung einer Taktik fördern Belohnung für die Ausführung krimineller Handlungen, Gewaltaspekt kann durch die Spielenden in den Vordergrund gestellt werden
Technik gute Hintergrundmusik und Soundeffekte, atmosphärisches Gesamtbild teils verwaschene/detailarme Texturen

Spielbar für:

  • Erwachsene (18+ Jahre)

Links zu weiteren Infos:

Screenshots: 
Die Spielfigur steht vor einer verschlossenen Türe und kann diese mithilfe ihrer Spezialeigenschaft schneller auftrennen
Der Überfall auf ein Büro wurde erkannt und die Polizei umstellt das Gebäude - die Spielfigur zielt mit einem Sturmgewehr auf ein Polizeiauto
In einer Juwelierhandlung werden deren Mitarbeiter und Kunden als Geiseln genommen
Mittels Videokameraanalyse kann im Vorfeld der Missionen das Ziel (hier ein Bankschalter) ausgekundschaftet werden