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Sunset Overdrive

Info & Pro/Contra
Ein Punk mit überdimensionierter Schusswaffe in einer übervollen Comicszenerie.
Genre: 
Shooter
Charakteristik: 
Open World Shooter
Altersfreigabe lt. PEGI:
ab 16
Inhaltsbeurteilung (PEGI): 
Gewalt
Online
Schimpfwörter
Verfügbare Plattformen: 
Xbox One
Verlag: 
Microsoft Studios
Erscheinungsdatum:
31. Oktober 2014
Kosten:
bis EUR 70,-
Multiplayer-/ Kooperationsmodus:
Nein
Onlinemultiplayerfunktion: 
Ja
Onlinemultiplayerfunktion Beschreibung: 
In speziellen Online-Missionen können bis zu acht Spielende ein Ziel gegen anstürmende Gegnerhorden verteidigen.
In-Game-Käufe:
Nein
In-Game-Werbung:
Nein

Spielbeschreibung:

Im exklusiv für die "Xbox One" entwickelten Shooter "Sunset Overdrive" findet man sich als kleiner Mitarbeiter der fiktiven Energydrink-Firma FizzCo in einer Großstadt des Jahres 2027 wieder. Bereits nach wenigen Sekunden scheint es, als ob etwas nicht ganz in Ordnung sei und spätestens wenn die ersten Mutanten, die sogenannten "ODs", auftauchen ist man sich dessen sicher. Denn nach der Präsentation des neuesten Energydrinks der Firma FizzCo, verwandelen sich plötzlich alle Partygäste, die die neue Kreation probiert haben, in ebenso hässliche wie aggressive Mutanten. Kurze Zeit später ist beinahe die ganze Stadt infiziert und man hat alle Hände voll zu tun, nicht selbst ein Opfer der Epidemie zu werden. Glücklicherweise haben auch noch andere Menschen den Ausbruch der Seuche überlebt und stehen den Spielenden nun als Händler hilfreich zur Seite, oder vergeben Aufträge. Das Hauptziel bleibt aber natürlich die Flucht aus der verseuchten und mittlerweile abgeriegelten Stadt.

Das Spiel setzt von Anfang an auf actiongeladene Akrobatikeinlagen und schrägen Humor. Zum Waffenarsenal der Spielenden gehören etwa ein Granatwerfer, der explosive Teddybären verschießt, und ein Gewehr das bunte Schallplatten auf die Gegner feuert. Da man fast andauernd den Attacken der ODs ausgesetzt ist, empfiehlt es sich, ständig in Bewegung zu bleiben. Von physikalischen Gesetzen unbeeindruckt springt man meterweit von Objekt zu Objekt, gleitet auf Schienen dahin, oder läuft an Häuserwänden entlang um den Angreifern zu entkommen oder schneller von Punkt zu Punkt zu gelangen. In der frei begehbaren Stadt findet man dabei immer wieder Gegenstände, mit denen sich die Ausrüstung verbessern lässt oder man entdeckt kleinere Missionen die mit Belohnungen locken.

Getestete Plattform:

Pro/Contra:

Pro Contra
Spielspaß Witzige und atmosphärische Inszenierung, ansprechende Optik und Akustik Anfangs etwas mühsame Steuerung, öfters zu hektisch, Kameraprobleme
Pädagogik Gewalt und Schimpfwörter können abgeschaltet werden (allerdings sind diese auch einfach im Menü wieder aktivierbar) Gewalt, derbe Sprache, kaum Förderungspotentiale
Technik Läuft immer flüssig

Spielbar für:

  • Junge Erwachsene (16+ Jahre)

Links zu weiteren Infos:

Screenshots: 
Die Hauptfigur blickt auf eine im Comicstil gehaltene Stadt herab.
Der Hauptprotagonist versteckt sich hinter einem Auto vor einer Horde von Mutanten.
Der Hauptcharakter feuert auf eine Horde anstürmender Mutanten.