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The Talos Principle

Empfehlungen
Cover: Unter dem Titel des Spiels ist ein gezeichneter Oberkörper eines Androiden, der ein weißes Kätzchen mit blauen Augen in den Händen hält und es streichelt.

BuPP-Altersempfehlung:

"ab 14 Jahren"
Genre: 
Adventure
Charakteristik: 
Rätselspiel mit einer philosophischen Spielgeschichte zum Thema KI
Altersfreigabe lt. PEGI:
ab 7
Inhaltsbeurteilung (PEGI): 
Gewalt
Verfügbare Plattformen: 
Android
Linux (PC)
Mac OSX (Apple)
PS4
Windows (PC)
Technische Voraussetzungen: 
Dual-core 2.0 GHz, 2 GB RAM, GPU mit 512 MB VRAM, 5 GB Festplattenspeicher
Verlag: 
Devolver Digital
Erscheinungsdatum:
11. Dezember 2014
Kosten:
bis EUR 50,-
Multiplayer-/ Kooperationsmodus:
Nein
Onlinemultiplayerfunktion: 
Nein
In-Game-Käufe:
Nein
In-Game-Werbung:
Nein

Spielbeschreibung:

m Rätselspiel „The Talos Principle“ erwacht man als namenloser Roboter in einer großen und geheimnisvollen Welt, ohne zu wissen wie man dort hingekommen ist. Prompt meldet sich eine mysteriöse Stimme aus dem Himmel, die den Spielenden verspricht, sie zur Wahrheit zu führen. Dazu müssen mehrere Rätsel gelöst und Schlüssel gesammelt werden. Doch im weiteren Verlauf des Spiels merkt man, dass nicht alles so ist wie es scheint und so macht man sich daran, die Wahrheit über die eigene Existenz und die mysteriöse Welt herauszufinden.

Spielende steuern den Roboter entweder in der Egoperspektive oder Schulteransicht durch mehrere Abschnitte einer großen Spielwelt und lösen verschiedene Rätsel. Dadurch werden Schlüssel gesammelt, die den Spielenden bestimmte Türen und somit weitere Abschnitte mit Rätseln eröffnen und sie näher zum Ziel bringen. Dabei hat man die Freiheit zu entscheiden in welcher Reihenfolge man die Rätsel lösen will. Zwischendurch gibt es auch die Möglichkeit mit verschiedenen Computerterminals zu interagieren, die in Form von Texteinträgen und Audioaufnahmen bruchstückhaft eine Hintergrundgeschichte erzählen.

Spielbewertung:

"The Talos Principle“ motiviert ungemein durch seine geheinisvolle Aufmachung und die sehr originellen Rätsel. Diese wurden in ein philosophisches Gewand gepackt, das Spielenden verschiedene Konzepte und Theorien zum Thema „Künstliche Intelligenz“ näher bringt und zur Selbstreflexion anregt. Der recht plötzliche Einstieg in eine Spielwelt, in der jedes Spielelement selbst erforscht werden muss und Spielende zum Großteil ohne Tutorials oder andere Hilfestellungen auskommen müssen, dämpft den Spielspaß zwar etwas, sorgt jedoch gleichzeitig für einige knackige Herausforderungen. Auch die bruchstückhaft erzählte Geschichte fällt etwas mager aus, jedoch sorgen die abwechslungsreichen Spielabschnitte und Rätselpassagen, sowie die atmosphärische Inszenierung für die nötige Motivation über die gesamte Spielzeit von 16-20 Stunden. 

Für Rätselfans ab 14 Jahren ist das philosophische Adventure also durchaus zu empfehlen.

Getestete Plattform:

PS4

Spiel erfordert:

Reaktion:

wenig

Denken:

viel

Ausdauer:

mittel

Links zu weiteren Infos:

Screenshots: 
Screenshot: Ein weißer Android steht in einer mit Bäumen bewachsenen Tempelanlage. Vor ihm zeigen zwei Schilder mit unterschiedlichen Symbolen jeweils nach rechts und links.
Screenshot: In einer Burgruine werden rote und blaue Laserstralen zwischen speziellen Geräten reflektiert.
Screenshot: Ein ägyptisch wirkender Tempel in dem zwei moderne, computerartige Gerätschaften stehen.
Screenshot: Ein weißer Android steht vor einem Gerät, das rote Laserstrahlen in drei verschiedene Richtungen ausstrahlt.