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Train Fever

Info & Pro/Contra
drei Züge (eine Dampflok, eine dieselbetriebene Lok und ein doppelstöckiger Regionalzug) fahren vor dem Hintergrund einer entstehenden Stadt
Genre: 
Simulationen
Charakteristik: 
Eisenbahnsimulation
Altersfreigabe lt. PEGI:
ab 3
Verfügbare Plattformen: 
Windows (PC)
Verlag: 
Astragon Software
Erscheinungsdatum:
5. September 2014
Kosten:
bis EUR 20,-
Multiplayer-/ Kooperationsmodus:
Nein
Onlinemultiplayerfunktion: 
Nein
In-Game-Käufe:
Nein
In-Game-Werbung:
Nein

Spielbeschreibung:

Die Wirtschafts- und Transportsimulation „Train Fever“ überlässt dem/der Spieler/-in die Kontrolle über ein Transportunternehmen. Ziel des im Jahr 1850 beginnenden Spiels ist der Aufbau eines profitablen öffentlichen Transportnetzes, bestehend aus Eisenbahnen, Postkutschen (später auch Bussen) und Straßenbahnen, wobei sich die zur Verfügung stehende Technik anhand der realen Geschichte entwickelt.

Dabei überlässt das Spiel dem/der Spieler/-in die Wahl, welche Industrieunternehmen mit Linien bedient werden und ob und in welchen Städten öffentlicher Transport bereitgestellt wird. Computergesteuerte Konkurrenten oder ein Mehrspielermodus fehlen. Weiters wird nur der Spieltyp des „freien Spieles“ unterstützt, in welchem keine Ziele (Profit oder ähnliches) vorgegeben werden.

Städte wachsen in „Train Fever“ dynamisch in Abhängigkeit des Transportsystems: Baut der/die Spieler/-in in einer Stadt ein gutes öffentliches Verkehrsnetz auf, so entwickelt sich aus einer Kleinstadt eine Großstadt. Beim Bau von Haltestellen und Bahnhöfen sowie beim Ankauf und Zusammenstellen von Bussen und Zügen bietet „Train Fever“ eine große Auswahl an Fahrzeugen. Die Spielwelt wird in einer frei beweg- und zoombaren 3D-Landschaft dargestellt. Zudem werden die jeweiligen Spiellandschaften zu Spielbeginn in drei Größen zufällig generiert.

Getestete Plattform:

Pro/Contra:

Pro Contra
Spielspaß Schöne und detaillierte Darstellung von historischen Lokomotiven und der Landschaft. Stimmige Soundkulisse Kann sich nicht entscheiden, ob es Eisenbahn-, Transport-, Wirtschafts- oder Aufbausimulation sein will, macht aber nichts davon wirklich gut. Fehler in der Logik, gewisse Strecken sind nie rentabel, Kauf modernerer Züge rentiert sich nicht.
Pädagogik Keine bedenklichen Inhalte Man kann beliebig Kredite aufnehmen, der Wirtschaftsaspekt kann komplett umgangen werden.
Technik Spiel lässt sich sehr gut konfigurieren und auch an schwächere Systeme anpassen. Keine Missionen, keine Gegner. Bei der Darstellung größerer Gebiete ruckelt das Spiel merklich. Berichte und Bilanzen zeigen zu kurze Zeiträume an. Relativ unbelebte Spielwelt

Spielbar für:

  • Jugendliche (12+ Jahre)
  • Junge Erwachsene (16+ Jahre)

Links zu weiteren Infos:

Screenshots: 
ein weißer Bus biegt an einer Kreuzung in ein durch Staub und dunkle Wolken am Horizont umhülltes Industriegebiet ab
eine in den 1900er-Jahren gängige dunkelblaue Dampflok fährt in einem ländlichen Gebiet neben grünen Wiesen
ein TGV-ähnlicher, orangefarbener Schnellzug verlässt dicht besiedeltes städtisches Gebiet
eine Postkutsche wartet vor einer Haltestelle vor einer Häuserzeile, die im frühen 1900er-Stil gebaut ist