Die BuPP auf einen Blick

Name:
Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen
Abkürzung:
BuPP
Träger:
Die Abteilung II/5 - Jugendpolitik des BMWFJ (Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend)
Ziel:
Erziehenden eine Orientierungshilfe bei der Auswahl von Computerspielen bieten
Ausgangslage:
- Computer- und Konsolenspiele gehören zum Freizeitmix vieler Kinder und Jugendlicher selbstverständlich dazu. Es macht einfach Spaß zu spielen.
- Sofern die Rahmenbedingungen passen, bieten viele Computerspiele darüber hinaus aber auch das Potenzial, die unterschiedlichsten Fähigkeiten und Fertigkeiten zu fördern.
- Angesichts der Vielzahl an Spielen, die Jahr für Jahr erscheinen, ist es jedoch schwer, den Überblick zu behalten.
Arbeitsweise:
- Die BuPP veröffentlicht eine laufend aktualisierte Liste guter Spiele.
- Gute Spiele sind aus Sicht der BuPP solche, die in erster Linie Spaß machen und darüber hinaus das positive Potenzial, das Computerspiele grundsätzlich bieten können, auch möglichst gut ausschöpfen.
- Die Empfehlungen der BuPP werden von drei Säulen getragen:
- Qualifizierte Gutachter/innen,
- nachvollziehbare Kriterien und
- ein effizientes Prüfverfahren.
- So ist sichergestellt, dass es keine Einzelmeinungen sind, die zu einer Entscheidung führen, sondern über jedes einzelne Spiel ein qualifizierter Diskurs geführt wird.

