Sprung zum InhaltSprung zum HauptmenüSprung zu den erweiterten SeiteninhaltenLink zur StartseiteSprung zum Untermenü

Hauptmenü:

Inhalt:

Theorien zur Wirkung von Gewaltdarstellungen in Medien

Überlegungen zur Wirkung von Gewaltdarstellungen in Medien gehen, zumindest indirekt im Sinne einer weiter gefassten Medienwirkungsforschung, bis in das Altertum zurück. Während zuvor Gewaltdarstellungen "aus dem Bauch heraus" bzw. im religiösen Kontext eingesetzt wurden, um die Gefährlichkeit von Feinden, die "eigene" Heldenhaftigkeit sowie die Macht der Götter eindringlich zu vermitteln (wie es bereits in Höhlenzeichnungen zu beobachten ist), ist spätestens mit Aristoteles ein reflektierter Zugang geöffnet worden. In seiner "Poetik" spricht er von der Wirkung der Tragödie beim Zuschauer: die "Katharsis", als die reinigende Befreiung von den bei der Betrachtung der tragischen Ereignisse erregten Leidenschaften Furcht (phobos) und Mitleid (éleos).

Im aktuellen medientheoretischen Diskurs über die Wirkung von Gewaltdarstellungen in Medien lassen sich die Theorien in drei Bereiche zusammenfassen:

  1. Triebtheorien
  2. Erregungstheorien
  3. Lerntheorien

Eine Beschreibung wichtigsten Theorien zu diesen Bereichen findet sich in den entsprechenden Unter-Kapiteln dieser Seite. Darüber hinaus findet sich eine detaillierte Übersicht und tiefer gehende Auseinandersetzung mit den vorgestellten Theorien  im Artikel "Medien und Gewalt: Der aktuelle Forschungsstand" von Kunczik und Zipfel (2005) im Kapitel Studien und Artikel.

erweiterter Seiteninhalt:

Gebärden VideoRSS Feed
© BuPP | Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen | Impressum