EyeToy Kinetic
Beschreibung:
EyeToy Kinetic stellt den Einzug des Fitnesscenters in die eigenen vier Wände dar und ist somit kein Spiel im herkömmlichen Sinne. Ein persönlicher Fitnesstrainer bzw. eine persönliche Fitnesstrainerin coachet den Spieler / die Spielerin. Man kann ein 12-wöchiges Fitnessprogramm absolvieren, welches genau auf die individuellen Voraussetzungen abgestimmt ist und den konditionellen Fortschritt beobachten. Die Steuerung erfolgt mit dem Körper über eine EyeToy-Kamera. Manche Trainingseinheiten zielen auf Kondition andere auf Schnelligkeit oder Kraft ab. Unterschiedliche Disziplinen, wie Aerobic, Tanz, Kampfsport, Yoga und Tai-Chi werden angeboten.Begründung:
EyeToy Kinetic verfolgt den Ansatz ein individuelles Trainingsprogramm mit abwechslungsreichen Sportarten anzubieten und das Ziel sich vor dem Computer sportlich zu betätigen mit möglichst hohem Spaßfaktor umzusetzen. Das Spiel hält was es verspricht. Nach einer sehr guten Einführung ins Spiel und einer ausführlichen TrainerInnenerklärung wird das Trainingsprogramm an die individuellen Voraussetzungen abgestimmt. Beim Training erhält man genaue Erklärungen zu den auszuführenden Übungen und auch Hintergrundinformation, worauf besonders zu achten ist und wie die Übung wirkt. Vom Trainer/von der Trainerin bekommt man laufend Feedback und Lob, wenn man eine Übung erfolgreich absolviert hat. Die Motivation sich sportlich zu betätigen wird durch das Spiel gefördert. Durch die große Auswahl an Disziplinen wird das Spiel auch nicht so schnell langweilig und die Langzeitmotivation bleibt aufrecht. Probleme könnten sich jedoch bei der Installation der EyeToy-Kamera, bzw. bei der Vorbereitung des Raumes ergeben. Durch das für Kinetic benötigte Weitwinkelobjektiv wird ein großer Bereich des Raumes sichtbar. Dieser sollte optimalerweise einfärbig sein (ohne Möbel, Bilder, etc.). Ebenso benötigt man viel Platz vor dem Fernseher.Zurück
Nutzungsbedingungen
Der Text der Spiele-Beschreibung und -Begründung kann unter Angabe der Urheberschaft ("Quelle: Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen - BuPP.at") verwendet werden. Sinnerhaltende Kürzungen sind zulässig.



