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Glossar beginnend mit M

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Matchmaking

bezeichnet in Spielen die automatische Zuteilung und Paarung von Spielenden auf eigens angelegten Servern. Vor allem in Multiplayer-Online-Spielen werden Spielende einander oft nach dem Zufallsprinzip oder anhand festgelegter Strukturen oder Voraussetzungen in Lobbys zugeteilt, um miteinander und gegeneinander spielen zu können. Bei zufälligen Paarungen kann es dazu kommen, dass manchmal Neulinge gegen wesentlich erfahrene und bessere Spielende antreten müssen.

MMORPG

Bei einem Massive(ly) Multiplayer Online Role-Playing Game ( MMORPG) (zu deutsch Massen-Mehrspieler-Online- Rollenspiel) handelt es sich um ein Computerspiel im Rollenspielgenre, bei dem bis zu mehrere tausend SpielerInnen gleichzeitig über das Internet gemeinsam spielen können. Derzeit das bekanntest Spiel aus diesem Genre ist „World of Warcraft“ ( WoW), ein MMORPG, das derzeit (Stand Anfang November 2006) von etwa 7 Millionen Menschen weltweit gespielt wird. (siehe auch: Online-Spiele)

Mod

ist eine Abkürzung für Modifikation. Für viele Spiele gibt es eine große Menge solcher Mods, mit denen das Spiel verändert oder um zusätzliche Funktionen oder Welten erweitert werden kann. So kann man beispielsweise neue Autos in Rennspielen fahren, neue Landschaften in Adventures oder Rollenspielen erkunden oder das Aussehen oder die Eigenschaften der Spielcharaktere verändern. Diese Mods kann man sich meist kostenlos aus dem Internet herunterladen, die Installation erfordert teilweise etwas Fachwissen, geht in vielen Fällen aber auch ganz einfach. Erstellt werden diese Mods entweder von Fans oder auch von professionellen Spieleentwickler/innen. Viele Hersteller bieten in ihren Spielen sogar eigene Schnittstellen an, um Mods zu installieren oder betreiben eigene Plattformen, auf denen man Mods herunterladen kann.

MP3

MP3, eigentlich MPEG-1 Audio Layer 3, ist ein Dateiformat zur Verkleinerung von Audio-Dateien. Die Kompression erfolgt dabei „verlustbehaftet“. Das bedeutet, dass Informationen, die eigentlich aufgezeichnet wurden, weggelassen werden um die Dateigröße zu verringern. Dabei kommt allerdings ein Algorithmus zur Anwendung, der die psychologische und physiologische Natur des menschlichen Gehörs ausnützt und so der Informationsverlust letztlich kaum oder nicht hörbar ist. Ein gut komprimiertes Musikstück, das durchaus in CD-Qualität vorliegt, nimmt nur etwa 10% Speicherplatz gegenüber der „Originaldatei“ auf einer CD ein. Somit „passen“ rund 10 Stunden Musik auf eine CD.