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Glossar beginnend mit S

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Saugen

Die umgangssprachliche Bezeichnung für das Herunterladen ( Download ) einer Datei aus dem Internet. Downloads haben heute inzwischen oft sehr große Ausmaße angenommen, mehrere Megabytes sind Standard, größere Patches sind auch schon mal einige Gigabyte groß. Daher ist eine schnelle Breitband -Verbindung mit ausreichend inkludiertem Datenvolumen empfehlenswert.

Sequel

Anderer Ausdruck für Fortsetzung. Erfolgreiche Computerspiele erhalten von den Entwicklern häufig Nachfolger spendiert, die die Handlungsgeschichte fortsetzen.

Server

Ein Server ist eine Software, ein Programm, welches von einem Client-Programm kontaktiert wird und nach Kontaktaufnahme mit diesem Daten austauscht. Somit kann ein Server auf einem PC „zu Hause“ neben vielen anderen Programmen installiert sein und laufen. Meist versteht man unter Server jedoch auch einen eigenen Computer der als Server fungiert. Oft ist es auch nicht bloß ein PC sondern eine ganze „Farm“ an PCs, die zusammen als Server angesprochen werden. Je nach Art der Daten, nach „Dienstleistung“, die der Server den Clients erbringt, werden verschiedenste Server unterschieden: Ein Web- Server stellt Web-Seiten im Internet bereit, ein Druck- Server leitet Druckaufträge in Netzwerken von den angeschlossenen PCs an den oder die Drucker weiter, etc.

Shooter

bezeichnet Spiele, in denen es die Hauptaufgabe ist, mit Schusswaffen andere Spieler oder computergesteuerte Gegner zu bekämpfen. Man spielt dabei einen menschlichen oder menschenähnlichen Charakter, mit dem man als Spielender in einer frei begehbaren, dreidimensionalen Spielwelt agiert. Als Ego- Shooter bezeichnet man Spiele in der First-Person-Perspektive.

Simulationen

Ein Genre von Computer- und Konsolenspielen, bei dem die möglichst genaue Simulation realer Gegebenheiten im Vordergrund steht und entsprechende "reale" Fertigkeiten gefragt sind.
In Städtebausimulationen ist als "BürgermeisterIn" eine Stadt zu verwalten, ein Flugsimulator efordert fliegerisches Geschick, bei einer Eisenbahnsimulation gilt es Züge zu steuern, etc.
Die Realitätsnähe mancher Simulationen ist so hoch, dass es viele Stunden Training erfordert, um erste Erfolge zu erzielen. In den meisten Spielen kann man jedoch mit Unterstützung von "Assistenten" oder "Hilfen" rasch zu Ergebnissen kommen.

Skill

Die Fähigkeiten einer Spielerin oder eines Spielers werden auch als "skills" bezeichnet. Skills können z.b. gutes "Movement" (Bewegung), Reaktion, Verteidigung, etc. sein. Sehr gute SpielerInnen werden auch als "High-Skiller" bezeichnet, weil sie ihr Spiel auf höchstem Niveau beherrschen.

Spam

Im angelsächsischen Raum verstand man unter " Spam" ursprünglich eine bestimmte Art von Dosenfleisch, das auch bei uns durch einen Monty-Python-Sketch bekannt wurde. Heute ist " Spam" ein Sammelbegriff für jede Art von unerwünschten E-Mails, insbesondere Massenaussendungen zur Bewerbung scheinbar günstiger Angebote.
Um Spam im eigenen Postfach zu vermeiden, empfiehlt es sich, die e-Mail-Adresse nur sehr vorsichtig herzugeben und sich eigene Adressen z.B. für das Registrieren bei Websites oder die Teilnahme an Gewinnspielen anzulegen. Auch für die Veröffentlichung im Internet oder in Foren sollte eine eigene Adresse verwendet werden, die auch "zugespamt" werden kann, ohne dass wichtige Nachrichten im Datenmüll untergehen.
Verschiedene Spam-Schutzprogramme können zudem den Posteingang filtern.

Spielesammlung

Spiel, bei dem viele verschiedene, oft kleinere und nicht sehr aufwendige, Einzelspiele entweder in einer Rahmenhandlung verbunden sind oder auch nur über ein Menü ausgewählt werden können.Gelegentlich werden von Spiele-Verlagen auch mehrere Einzelspiele einer Reihe als Sammlung neu aufgelegt. Der Umgang von Spiele-Sammlungen ist jedenfalls sehr unterschiedlich und vollmundige Werbeaufschriften, die "100e aufregende Spiele" versprechen, sollten mit gebührender Skepsis betrachtet werden - oft handelt es sich um Sammlungen kleinster Mini-Games, die im Internet jederzeit kostenlos gefunden werden können.

Splitscreen

bedeutet "geteilter Bildschirm", das heißt, die Bildschirmfläche wird in zwei oder mehrere, meist gleich große, Bereiche aufgeteilt. Vor allem im Mehrspielermodus an einem Gerät hat dabei jeder Spielende sein eigenes Spielfeld, in dem er/sie agieren kann und dessen Blickwinkel unabhängig von anderen Spielenden beeinflussen werden kann. Das kann zum Beispiel bei einem virtuellen Tennismatch bedeuten, dass der/die eine Spieler/-in den oberen, der/die andere die untere Bildschirmhälfte für sich hat, anstatt, dass beide bspw. von oben auf ein Tennisfeld schauen. Neben der Aufteilung in fixe Bereiche gibt es noch den dynamischen Splitscreen, bei dem sich die Aufteilung der Bildschirmfläche abhängig von der Position der Spielfiguren zueinander ändert.

Sportspiel

Ein Genre von Computer- und Konsolenspielen, bei dem eine Sportart "nachgspielt" wird. Bei vielen Sportspielen. insbesondere bei Trendsportarten (Skaten, Snowboarden, Streeball), wird über die Sportsimulation hinausgehend versucht, die Atmosphäre und den "Style" der realen Sportart durch Musik und Grafik nachzuempfinden. Das geht gelegentlich auf Kosten der Realitätsnähe, wirkt aber sehr ccol und erfordert dafür eine gewisse Kenntnis der Szene, wenn es zum Beispiel darum geht, die Bezeichnungen der einzelnen Moves zu verstehen. Bei anderen Sportspielen steht die Realitätsnähe der Simulation im Vordergrund, was oft sehr intensives Training erfordert.

Strategiespiel

Ein Genre von Computer- und Konsolenspielen, das es erfordert, ein möglichst den gesamten Spielverlauf umfassendes Vorgehen zu entwickeln. Schach als "Mutter aller Strategiespiele" verdeutlicht das Prinzip. Anders als bei purer Taktik geht es nicht nur darum, den vorangegangenen Spielzug beziehungsweise den anschließend folgenden in seine Überlegungen einzubeziehen, sondern mehrere Spielzüge im Voraus zu denken. Bei Strategiespielen gibt es keinen oder fast keinen Glücks- beziehungsweise Zufallsanteil. Unterscheidbar sind Echtzeit- und Runden-Strategiespiele. Bei Echtzeit-Strategien hat jede Maßnahme sofort eine Wirkung und natürlich auch die Maßnahmen des Gegeners (Computer oder andereR SpielerIn). Höchstes Tempo und Zeitdruck sind die Folge. Bei Runden-basierten Strategiespielen, kann jeder Spielzug in Ruhe vorbereitet werden und erst auf "Knopfdruck" zeigen sich am Bildschirm die Ergebnisse.